Biographie

Foto Inge

1959 in Würzburg das Licht der Welt erblickt
1977 - ‘79 Ausbildung zur Diätassistentin in München
1979 - ‘86 Berufstätig als Diätassistentin
1986 - ‘97 freiberuflich als Ernährungsberaterin tätig
ab 1986 VHS-Dozentin an mehreren Volkshochschulen im Großraum München
im Bereich Gesundheitsbildung
ab 1998 Malerei rückt in den Mittelpunkt
Unterricht u. a. bei Veronika Schattenmann und Katharina Zisper
ab 2005 Bildhauerisches Arbeiten mit Ton

Lebt und arbeitet seit 1998 in Höhenkirchen-Siegertsbrunn bei München

Mitglied im Kunstverein Ottobrunn und AK 68 Wasserburg/Inn

Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl)

Jahr Ausstellungsort
2014 Bayerisches Verwaltungsgericht München
Klinik Dr. Geisenhofer München
19. Jahresausstellung Kunstverein Ottobrunn
2013 Galerie Arja Decker Hohenbrunn
18. Jahresausstellung Kunstverein Ottobrunn
2012 Artforum Interpres Oberhaching
2011 Galerie Arja Decker Hohenbrunn
Galerie »Die Schmiede« Aying
2010 DIVINO Nordheim
Gemeinschaftsausstellung Kunstverein Ottobrunn
2009 Kulturtage Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Hypovereinsbank Rosenheim
2008 Galerie »Die Schmiede« Aying
2007 Rathaus Ottobrunn
Ateliertage Höhenkirchen-Siegertsbrunn
2006 »Kaffee u. Kunst« Dinzler Rosenheim
Krankenhaus Neuwittelsbach München
2005 Restaurant Weinstein Würzburg
Stadtbücherei München
2004 Rathaus Höhenkirchen-Siegertsbrunn
2003 Rathaus Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Galerie »Die Schmiede« Aying
2002 Krankenhaus Ruhpolding

Ankäufe

Pressestimmen

» … Fragil hingegen die Blumen-Bilder von Inge Schneider-Wallrapp. Schwarze Fäden streben über eine rosa, dunkelrote Fläche und formen sich in der oberen Bildhälfte zu Blättern und Dolden. Blütenstiele nennt die Künstlerin dieses Gemälde. Eindrucksvoll auch die Skulpturen Schneider-Wallrapps. Die Künstlerin geht in ihrer Bildhauerei von der menschlichen Gestalt aus, ihre Figuren vereinen ein Bedürfnis nach Schlichtheit und Privatheit. « Süddeutsche Zeitung

» …Oft sind es nur Versatzstücke von Blumen, Blütenstielen, Stengel und das Feuer eines Rosenrotes, die sich zu einem eigenständigen Kosmos formieren. Der scheint wiederum den Bildrahmen zu sprengen und lianengleich emporzuwuchern. Dann wieder setzt eine in tiefsten sinnlichen Blau aufleuchtende Mohnblüte meditative, geheimnisvolle Zeichen. Farbgebung und Komposition erinnern hier an die Strahlkraft mittelalterlicher Kirchenfenster. Konträr zum schillernden Farbenrausch eine in unendlich zartem Pastell gehaltenen Rose. Sie scheint sich in einem Wechselspiel aus Linien und Umrissen zu verflüchtigen und kehrt wieder als Rosenbild mit der Eruptionskraft eines Vulkans. Die Blume gerät zum Sinnbild einer nicht beherrschbaren Natur, die den unbekannten Gesetzen ‚eines alles beherrschenden Universums folgt. « Münchner Merkur